Oder auch:
Wie lange ich gebraucht habe, um zu verstehen, wie man eigentlich richtig (Jura) lernt.
Die Frage, wie man das Jurastudium wirklich effektiv angeht, stellen sich viele Studierende erst spät – oft erst in der Examensvorbereitung.
Im Grundstudium habe ich noch gelernt wie in der Schule:
Stoff durcharbeiten, Zusammenfassungen erstellen, kurz vor der Klausur auswendig lernen – und danach vieles wieder vergessen.
Für mich hat das funktioniert. Ich bestand die Zwischenprüfung in drei Semestern und fühlte mich gut aufgestellt.
Warum also etwas ändern?
Erst im Schwerpunkt zeigte sich, dass diese Lernweise ihre Grenzen hat.
Die Ergebnisse waren oft nur durchschnittlich – obwohl gerade diese Studienphase enormes Potenzial bietet.
In der Examensvorbereitung wurde das Problem schließlich deutlich:
Ich merkte, dass mir Wissen, das ich wenige Wochen zuvor gelernt hatte, nicht mehr zuverlässig zur Verfügung stand.
Gleichzeitig wuchs der Stoff immer weiter.
Was ist wirklich wichtig?
Was kann ich weglassen?
Und wie schaffe ich es, das Gelernte dauerhaft zu behalten und
in der entscheidenden Situation effektiv abzurufen und anzuwenden?
Also habe ich angefangen, mein Lernen komplett zu hinterfragen.
Ich habe Dinge ausprobiert, verworfen und neu aufgebaut – so lange, bis ich eine Methode gefunden habe, die wirklich funktioniert.
Dabei wurde mir klar:
Es fehlt nicht an Fleiß – sondern an System.
Genau diese Erkenntnis ist die Grundlage meines Coachings.
Ich zeige dir, wie du
Erkennst du dich in diesen Punkten wieder?
Dann ist JurAid genau das Richtige für dich.
